Die zehn schlimmsten Urlaubsplagen

    Der Sommerurlaub soll die schönste Zeit des Jahres werden, viele Menschen lassen sich Strand, Meer und Hotel einiges kosten. Mehr als ärgerlich, wenn nervige Mitmenschen uns zur Weißglut treiben, das Hotel nicht annähernd so aussieht, wie auf den schönen Bildern im Prospekt und der Strand einer Mülldeponie gleicht. Das sind die zehn nervigsten Ereignisse, die uns den Urlaub verderben können.


    Sauwetter

    Der Urlaubskiller Nummer eins ist schlechtes Wetter. Wer Städtetouren oder Kultururlaub macht, kann sich zumindest in Museen und Cafés retten. Strandurlaubern bleibt nichts weiter übrig, als sich im Hotelzimmer zu verkriechen. Leider sind wir gegen schlechtes Wetter machtlos...

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    Grölende Fußballfans

    Urlaub, das heisst entspannen, relaxen, zur Ruhe kommen. Wenn Horden von feierenden Fußballfans ins Urlaubsdomizil einfallen, ist's aber ganz schnell vorbei mit dem Idyll. Wer keine Lust auf Fahnen und Gegröl hat, sollte während der WM oder EM besser zuhause bleiben.

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    Wo ist mein Koffer?

    „Es tut uns Leid, Ihr Koffer wurde ins falsche Flugzeug gepackt..." Bis das Gepäck dann endlich eintrifft, vergehen oft mehrere Tage – ohne frische Klamotten. Packen Sie wichtige Dokumente – vor allem Ihre Kreditkarte – deshalb ins Handgepäck. So können Sie vor Ort zumindest die wichtigsten Dinge kaufen und Ihren Urlaub genießen.

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    Sardinenbüchsen- Strände

    Gerade in den großen Urlaubsdomizilen am Mittelmeer sieht man den Sand vor lauter Liegestühlen und Sonnensschirmen nicht mehr. Die Touristen quetschen sich Körper an Körper aneinander, es ist laut, ungemütlich und oft dreckig. Wer den Massen aus dem Weg gehen will, sollte die Ferienzeiten meiden oder unbekanntere Ziele ansteuern.

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    Dreckige Strände

    Im Reisekatalog sah man einen weißen Traumstrand mit kristallblauem Wasser – vor Ort erinnert alles eher an eine Müllhalde –Horror für alle Urlauber. Gute Reisebüros informieren Sie über solche Zustände. In Internetforen finden Sie viele Beiträge von Urlaubern, die vor Ort waren. Lassen Sie sich nicht nur von schönen Fotos blenden...

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    Absteige statt Traumhotel

    Die Bilder im Reisekatalog überzeugen: Ein luxuriöses Hotel, der Service wird gelobt, der hauseigene Strand sieht traumhaft aus. Vor Ort trifft man jedoch auf ein Hotel, dessen beste Zeiten 30 Jahre vorbei sind. Von Service keine Spur, der angebliche Traumstrand ist winzig und dreckig. Auch hier gilt: Verlassen Sie sich nicht nur auf Reiseprospekte – sonst wird der Urlaub schnell zum Albtraum.

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    Baustellen satt Meerblick

    Ein Hotelzimmer mit Meerblick gehört für viele einfach zum Urlaub dazu. Dumm nur, wenn zwischen Strand und Fenster eine Baustelle ist. Das bedeutet: Lärm schon am frühen Morgen, Staub und Schmutz auf dem Balkon und definitiv keine Chance zum relaxen. Fragen Sie nach einem anderen Zimmer oder checken Sie vorher ab, was Sie vor Ort erwartet.

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    Kitsch, Plagiate, Geldmacherei

    Besonders in Massentourismus-Regionen vergehen keine zehn Minuten, in denen wir nicht billigen Kitsch angedreht bekommen. Aufdringliche Verkäufer überfallen uns mit „super Angeboten" und rücken uns nicht mehr von der Pelle. Finger weg von angeblichen Markenprodukten zu kleinen Preisen: Wer nachgemachten Schmuck, Klamotten oder Parfums kauft, macht sich in den meisten Ländern strafbar.

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    Zur Kasse, bitte!

    Geschwindigkeitsvergehen, Alkohol am Steuer oder telefonieren während der Fahrt kann in vielen Urlaubsländern schnell mehrere hundert oder gar tausend Euro kosten. Und die Polizei weiß nur zu gut, dass sich mit unwissenden Touristen richtig Geld verdienen lässt.

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    Vorsicht, Diebe!

    In fast allen Urlaubsregionen lauern Taschendiebe. Schwupps, ist Ihre Kamera oder Ihr Portemonnaie weg – samt Ausweis, Flugticket und Kreditkarte. Lassen Sie wichtige Dokumente deshalb unbedingt im Hotelsafe und nehmen Sie nicht zu viel Bargeld mit. Oder haben Sie Lust, sich im Urlaub mit Behörden rumzuschlagen?

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